Rovamycin - Analoga

Das Medikament Romavicin und seine Analoga sind natürliche Antibiotika. Sie wirken bakteriostatisch auf Mikroorganismen. Dies liegt an ihrer Verletzung der Proteinsynthese in Zellen.

Wirkung des Medikaments

Das Arzneimittel wird zur Bekämpfung von Staphylokokken, Streptokokken, einer Pertussis-Zecke, Diphtherie, Chlamydien und vielen anderen Mikroorganismen verschrieben. Nach Einnahme der Droge schnell absorbiert, aber nicht vollständig - nur 10-60%. Es dringt gut in die Lungen, Knochen, Mandeln, Speichel und Nasennebenhöhlen ein. Tabletten von Rovamycin, in den Körper eintretend, dauern seit zehn Tagen. Das Arzneimittel wird hauptsächlich mit Hilfe der Gallenblase aus dem Körper ausgeschieden. Mit Urin gehen nicht mehr als zehn Prozent des Medikaments. Daher ist bei Patienten mit Anomalien der Nierenfunktion keine Dosisanpassung erforderlich. Ein Antibiotikum kann sogar in die Muttermilch eindringen.

Anwendung von Ravamycin-Analoga

Rovamycin und sogar seine billigen Analoga sind vorgeschrieben:

Rovamycin-Analoga

Die Droge hat viele Generika. So ist zum Beispiel das Analogon von Romavicin 3 Millionen IE Spiromisar und Spiromycin. Darüber hinaus sind solche Arzneimittel wie Speramycin-Vero, Speramycin-Adipat und Speramycin-Base auf dem Markt. In der Tat sind sie die gleichen Medikamente, nur sie enthalten einige zusätzliche Substanzen, und sie werden von anderen Herstellern hergestellt. Je nach Unternehmen ändert sich auch der Preis.

Vorsichtsmaßnahmen

Wenn Sie eine Überdosierung vermuten, müssen Sie die Einnahme des Medikaments abbrechen. Eine symptomatische Therapie wird ebenfalls empfohlen, da das Arzneimittel nicht schnell aus dem Körper austritt. Im Moment gibt es kein spezifisches Gegenmittel, das sofort wirken kann.

Unter Berücksichtigung aller Besonderheiten des Körpers ernennt der Spezialist Spiramycin oder Rovamycin und versteht, was in dieser oder jener Situation besser funktioniert. Das Medikament empfiehlt nicht, stillende Frauen zu nehmen - aber es in die Milch einzudringen ist höchst unerwünscht. Gleichzeitig hat das Medikament keine teratogene Wirkung, daher wird es kühn zukünftigen Müttern zugeordnet.