Jeder Gärtner oder Gärtner-Liebhaber träumt davon, seine Handlung fruchtbar zu machen. Und einer der wichtigsten Faktoren dafür ist die Qualität des Bodens. Und selbst wenn die Bodenbedeckung an Ihrem Standort nicht die fruchtbarste ist, kann sie immer durch Kompostierung selbst korrigiert werden.
Kompost ist ein natürlicher Dünger, der durch Zersetzung von organischen Bestandteilen (abgefallene Blätter, faule Früchte, Unkräuter) gewonnen wird. All dies wird speziell gesammelt und in eine Kompostbox gegeben, wo der Dünger allmählich reift und abfällt. Dabei helfen ihm allerlei Bodenmikroorganismen - vom kleinsten Bakterium über Mistkäfer bis zu Regenwürmern. Der Kompost reift von einer Saison bis zu mehreren Jahren, abhängig von den äußeren Bedingungen und seinem Inhalt. Zum Beispiel wird es viel schneller reifen, wenn Sie spezielle Biologics hinzufügen, die konzentrierte Mikroorganismen enthalten, um die Prozesse zu aktivieren.
Der Kompost reift allmählich - im unteren Teil sind die Zersetzungsprozesse intensiver, und in der Regel ist am Ende der Saison bereits ein Dünger vorhanden. Gebrauchsfertiger Kompost wirkt wie ein einheitliches Schüttgut und duftet angenehm auf dem Boden.
Wie richtig Kompost herzustellen?
Wie Kompost zu machen ist eine ganze Wissenschaft, hier gibt es Regeln und Gesetze.
Die erste Regel der kompetenten Kompostherstellung besteht darin, eine ausreichende Menge an Feuchtigkeit und Wärme sicherzustellen. Wenn Sie den Kompost nach und nach "kompilieren", da sich organisches Material ansammelt, wie es die Besitzer der Haushaltsflächen oft tun, dann bedecken Sie die Box mit schwarzer Polyethylenfolie. Es wird erstens die Sonnenstrahlen anziehen, den Kompost von außen aufheizen und zweitens den notwendigen Feuchtigkeitsregime aufrechterhalten. Wenn du Kompost sofort legst, kannst du ihn mit Erde, trockenem Gras,
Die Kompostbox sollte in Form eines Würfels mit einer Seitenlänge von ca. 1,5 m sein, um das "Mikroklima" in der Kompostmasse - konstante Feuchtigkeit und Temperatur - zu erhalten, damit der Kompost nicht austrocknet, sondern gleichzeitig Zeit und nicht überhitzt.
Sie sollten infizierte, kranke Pflanzen nicht in einen Komposthaufen legen. Wenn Sie einen wirklich guten Dünger bekommen möchten, ist es besser, gehackte Kamille, Brennnessel, Löwenzahn oder Schafgarbe dort zu legen. Diese Pflanzen tragen zu einer schnelleren Humusbildung bei.