In der Regel befindet sich eine Stadtperson in einer stressigen Situation: Arbeit und Kredite und die Notwendigkeit, viele Anforderungen von verschiedenen Seiten zu erfüllen und einen vollen Terminplan einzuhalten. Es ist wichtig, die Zeichen nervösen Stresses erkennen zu können, um Zeit zu haben, sie zu neutralisieren, solange es noch möglich ist.
Selbst jetzt, wo sich Psychologie als Wissenschaft ziemlich gut entwickelt, sind die Zeichen und Mechanismen des Stressverlaufs immer noch ein komplexes Thema. Tatsache ist, dass Stress ein zutiefst subjektives Phänomen ist, und was für eine Person relevant ist, kann für eine andere Person irrelevant sein. Dies wird leicht durch ein einfaches Beispiel bestätigt: Es ist bekannt, dass viele Menschen den Stress "ergreifen". Allerdings gibt es viele Menschen, die in einer stressigen Situation nicht essen und abnehmen können.
Betrachten wir also diese Zeichen, die sich in verschiedenen Kombinationen beim Menschen manifestieren können.
1. Intellektuelle Zeichen von Stress:
- Probleme beim Erinnern neuer Informationen;
- Probleme mit der Konzentration der Aufmerksamkeit;
- Vergesslichkeit, Mangel an Organisation;
- ständige Angst;
- Angst oder Gedankensprünge;
- ein Durcheinander, das nicht erregt;
- Schwierigkeiten bei der Entscheidung;
- Kurzsichtigkeit;
- Schlaflosigkeit, Albträume;
- Pessimismus;
- ängstliche Träume.
2. Emotionale Zeichen von Stress:
- häufige Anfälle von Weinen oder Selbstmordgedanken;
- Angst, Schuld;
- Depression und ein Gefühl des Unglücks;
- Willkür;
- Reizbarkeit oder Kurzatmigkeit;
- Wut, Enttäuschung, Feindseligkeit;
- plötzliche Panikattacken;
- ein Gefühl der Einsamkeit und Isolation;
- Unmöglichkeit, sich zu entspannen;
- Depression, häufige Stimmungsschwankungen;
- ein Gefühl der Stauung;
- Angst, Nervosität;
- übermäßige Reaktion auf kleine Probleme.
3. Physiologische Anzeichen von Stress:
- Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe;
- Urtikaria, Gänsehaut, Ausschlag, Juckreiz;
- Brustschmerzen, schneller Herzschlag;
- Pressen der Kiefer, knirschen mit den Zähnen;
- ungeklärte und häufige Allergien;
- kalte oder verschwitzte Hände, Füße;
- trockener Mund, schweres Schlucken;
- Müdigkeit, Lethargie, Schwäche;
- Übelkeit und Schwindel;
- Verlust des sexuellen Verlangens;
- häufiges Rötung und Schwitzen;
- Durchfall oder Verstopfung;
- häufiges Wasserlassen;
- Sodbrennen, Bauchschmerzen;
- Schmerz und Leiden;
- Aufstossen und Blähungen;
- Kurzatmigkeit;
- häufige Erkältungen;
- Zittern von Füßen, Händen oder Lippen;
- Klingeln und Summen in den Ohren;
- Stottern.
4. Verhaltenszeichen des Stresses:
- Lüge oder Entschuldigung in schwierigen Situationen;
- obsessives oder zwanghaftes Verhalten;
- verminderte Produktivität;
- Vernachlässigung offizieller und anderer Pflichten;
- übermäßiger Schutz oder Verdacht;
- Verwendung von Alkohol, Rauchen, Drogen;
- schnelle oder murmelnde Rede;
- Glücksspiel oder impulsives Einkaufen;
- Probleme mit der Kommunikation;
- zu langer oder kurzer Schlaf;
- Überschuss an Nahrung oder Unterernährung;
- Selbstisolierung von anderen Menschen
Anzeichen für starken Streß bestehen in der Regel in einer Fülle von Symptomen auf allen Ebenen sowie in ihrem hohen Grad an Intensität.