Rezension des Buches "Arthur und der goldene Faden", Joe Todd-Stanton

Vielleicht lesen Kinder vor allem Bücher nicht über Märchenhelden oder Supermänner, sondern über Gleichaltrige, dieselben Kinder wie sie selbst, die ein normales Leben führen, in dem sie manchmal etwas Unerklärlichem und Mysteriösem gegenüberstehen.

So ist es im neuen Buch des Verlages MYTHUS "Arthur und der goldene Faden" von Joe Todd-Stanton ein einfacher Junge, "der unheroischste Held" wie in der Vorgeschichte gesagt, nicht mit irgendwelchen Supermächten ausgestattet, die in einem fernen skandinavischen Land leben, aber seine eins schützen müssen Heimatstadt des riesigen schwarzen Wolfes, Überwindung ihrer eigenen Ängste.

Ein bisschen über die Veröffentlichung

Ich werde nicht müde, das Lob der nächsten Ausgabe des Qualitätsdrucks des Verlages zu singen. Das Buch ist ein großes Kinderformat, mit Abmessungen von 300x215x10 mm, einem Gewicht von 468 Gramm, in einer guten engen Hülle. Blätter sind dick, Offsetdruck, hell und klar. Seiten drehen sich leicht um und erfordern keine Extension-Flexion. Der Geruch ist angenehm, bücherartig, ohne lästiges buntes Aroma.

Über den Inhalt

Wie bereits erwähnt, wird diese Geschichte den Leser ins ferne Island führen, wo ein kleiner bebrillter Junge Arthur seine Heimatstadt vor dem bösen Monster Fenrir verteidigen muss, das nur durch einen speziellen goldenen Faden gestoppt werden kann. Ihm zu helfen kommen die berühmten skandinavischen Götter Thor und Odin, die helfen werden, Aufgaben zu erfüllen und die Einwohner der Stadt zu befreien.

Das Buch kann nicht als Comic bezeichnet werden, es ist eher eine Geschichte, die durch Illustrationen erzählt wird, unterstützt durch Texte. Der Leser wird auf jeder Seite viele Bilder sehen, die vom Autor ausführlich ausgeführt werden und die Atmosphäre der Geschichte perfekt vermitteln.

Die erste und letzte Ausgabe des Buches präsentiert außerdem eine Karte des märchenhaften Landes, in dem Arthur lebt, und den Plan der Welteinrichtung, der von den alten Skandinaviern vertreten wurde. Auch der Leser wird die Hauptgötter und die Hauptmonster der Legenden kennenlernen.

Zu wem ich empfehle

Ich empfehle das Buch zum Lesen für Vorschulkinder und Grundschulkinder. Von den Minuspunkten werde ich eine Schriftart notieren, die nicht für die erste unabhängige Lesung von Kindern gedacht ist, die aber durchaus für Kinder geeignet ist, die bereits gut lesen gelernt haben. Darüber hinaus wird das Buch als eine Märchen-Therapie nützlich sein, als eine Geschichte, die dem Kind helfen wird, mit den Ängsten der Kindheit fertig zu werden und selbstbewusster zu werden.

Tatyana, die Mutter des Jungen, ist 6 Jahre alt.