Jede Mutter möchte ihre Tochter als die schönste, erfolgreichste, talentierteste, umfassendste entwickeln. Wenn die Frage aufkommt, dass es an der Zeit ist, dem Kind verschiedene Sektionen zu geben, ist es sehr schwierig, genau die Art von Sport zu bestimmen, die das Kind mag und die Möglichkeit für professionelles Wachstum hat. Eine der Lieblingssportarten für Mädchen ist Gymnastik.
Die künstlerische Gymnastik
Kunstturnen kombiniert Elemente aus Sport und Ballett. Stretching, langes und anstrengendes Training, Krafttraining kombiniert mit Übungen für Rhythmusgefühl, choreografische Inszenierungen, Tanzelemente. Für Mädchen wird Kunstturnen gewählt, denn auch wenn das Kind keine professionelle Gymnastik wird, kann man sich danach immer einem Sportballett, Tanz oder Fitness unterwerfen, denn dieser Sport entwickelt sich wirklich umfassend.
In der Schule werden Gymnastik für Mädchen von 5-6 Jahren akzeptiert. Früher, wie der Trainer sagt, hat es keinen Sinn zu schreiben, weil das Kind es nicht in einer disziplinierten Art und Weise tun kann, und wenn später - das Mädchen wird bestimmt keinen Profi machen, wie das Sprichwort sagt, der Zug ging. Nach dem Dehnen ist es sehr wichtig, in das jüngste Alter zu setzen.
Ästhetische Gymnastik
Ästhetische Gymnastik ist im Vergleich zu Kunstturnen als Sport nicht so professionell. Hier können Sie sich in jedem Alter anmelden. In der ästhetischen Gymnastik liegt der Schwerpunkt auf den natürlichen Bewegungen des Körpers, im Training einfach die Genauigkeit der Leistung zu schleifen und Fähigkeiten zu gewinnen: Muskelkraft und Dehnung. Diese Art von Gymnastik eignet sich für Mädchen und Jugendliche und sogar für ihre Mütter. Ästhetische Gymnastik ist nicht in den Olympischen Spielen enthalten, aber hier können Sie große Erfolge bei den Welt- und Europameisterschaften erzielen.
Bis zu 5 Jahren
Wenn Ihr Baby noch nicht 5 Jahre alt ist und irgendwo sehr viel schreiben möchte, achten Sie auf Kindergymnastik für Mädchen .
Die Erfolge des Kindes im Breitensport hängen in vielerlei Hinsicht nicht von den Trainern ab, sondern von den Eltern selbst. Im Unterricht lernen die Kinder, was erwartet wird, aber zu Hause müssen Sie das Kind auf die subjektive Bewertung bei den Wettkämpfen vorbereiten. Passen Sie es der Tatsache an, dass, wenn es heute nicht geklappt hat, morgen alles rauskommt.